Zum Inhalt springen

KHG kreativ:Podcast Workshop

Vom Journalisten Christopher Hoffmann lernst du, wie du einen Podcast gestaltest
Transistor-Radio
Datum:
Dienstag, 26. Januar 2027 19:00 - 22:00
Ort:
KHG Koblenz
Löhrrondell 1a
56068 Koblenz

Anmeldungen ab 1. Oktober möglich!

Podcasts sind ähnlich wie Radiosendungen, aber mit einem großen Unterschied: Du entscheidest selbst, wann und wo du sie hörst. Anders als Radiosendungen, kann jeder einen Podcast erstellen, denn du brauchst im Prinzip nur
ein Thema, ein Mikrofon und eine Plattform zur Veröffentlichung.
Soweit die Theorie, denn gut gemachte Podcast unterscheiden sich natürlich von schlechten. Damit gute Podcast gelingen, braucht es etwas Talent und vor allem ein webig journalistisches Handwerkszeug.
Unser Workshop versucht, dir die Basics mitzugeben, so dass du dich anschließend ausprobieren kannst. Sachkundige Anleitung gibt dabei der erfahren Radio-Journalist und Podcaster Christopher Hoffmann.

Unser Workshop-Leiter Christopher Hoffmann

Christopher Hoffmann hat es nach Studium der Theologie in Trier und Freiburg im Breisgau als Pastoralreferent ins Rheinland verschlagen. In Neuwied und Umgebung arbeitet er vor allem mit Jugendlichen und Jungen Erwachsenen.
Seit seiner berufsbegleitendwn Ausbildung an der Münchener Journalistenschule ifp schreibt er für SWR1 und SWR3 und ist auch im wöchentlichen Podcast des Bistums Trier„himmelwärts und erdverbunden“ ist zu hören, wo er spirituelle, gesellschaftliche und theologische Themen aus der Perspektive junger Menschen zu Gehör bringt.

Nebenbei ist er stellvertretender Landessenderbeauftragter der Katholischen Kirche für den SWR in Rheinland-Pfalz und Rundfunkbeauftragter am SWR im Bistum Trier. 

Über Podcasts sagt er:

„Mich begeistert es Menschen und ihrer Geschichte zuzuhören. Weil Gesprächspartner*innen im Podcast mit ihren O-Tönen selbst zu Wort kommen, verbinden sich damit auch Emotionen, die ich beim Lesen so nicht mitbekomme. Menschen erzählen selbst, an was sie glauben, warum sie zweifeln, wofür sie leben. Das empfinde ich als großes Geschenk. Und ich glaube, dass so auch Menschen beim Zuhören inspiriert werden können und sich selbst die großen Fragen stellen: Was glaube und hoffe ich? Woran zweifle ich? Für was lebe ich?“
(Vergleiche Bistum Trier)